Motivation: Wie bringt man Menschen dazu, Treppenstufen statt die Rolltreppe zu nehmen?
Von Neuraltherapie.Blog | 6.März 2010
(gefunden bei Thomas Plink, Physiotherapeut und Blogger)
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Neuraltherapie: Interview mit Prof. Dr. Jürgen Giebel, Universität Greifswald
Von Claus Fritzsche | 28.Februar 2010
Prof. Dr. Jürgen Giebel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Nach Zwischenstationen in Mikrobiologie (Diplomarbeit) und Pharmakologie (Promotion) landete der Diplom-Biologe mit einem Faible für Morphologie in der Anatomie. Jürgen Giebel interessiert sich schon seit vielen Jahren für die Neuraltherapie und organisiert zusammen mit der IGNH und anderen Gesellschaften am Institut für Anatomie und Zellbiologie regelmäßig Seminare, in denen es unter anderem um die therapeutischen Möglichkeiten des Einsatzes von Lokalanästhetika wie Procain geht. Seit kurzem ist der Fachanatom Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Internationalen medizinischen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke – Regulationstherapie – e.V. (IGNH). Im folgenden Interview erläutert Prof. Dr. Jürgen Giebel u.a., welchen Hintergrund sein Engagement für die Neuraltherapie hat.

Foto: Prof. Jürgen Giebel vor der zugefrorenen Ostsee (Februar 2010)
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6. Seminar „Neuraltherapie nach Huneke“ am Institut für Anatomie und Zellbiologie der Ernst-Moritz-Arndt Universität-Greifswald
Von Claus Fritzsche | 22.Februar 2010
Bereits zum sechsten Mal veranstaltet das Institut für Anatomie und Zellbiologie der Ernst-Moritz-Arndt Universität-Greifswald das Seminar „Neuraltherapie nach Huneke“. Vom 26. bis 28. Februar treffen sich Ärzte und Neuraltherapeuten in Greifswald, um das Fokusthema „Neuraltherapie bei Kopfschmerz“ zu erschließen. Das Seminar steht unter der wissenschaftlichen Leitung von Instituts-Direktor Prof. Dr. med. Karlhans Endlich und IGNH-Vorstand Dr. med. Jürgen Rehder . Folgende Themen stehen auf der Agenda:
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Wikipedia-Kritik: Neuraltherapie wird sachlich falsch und tendenziös dargestellt
Von Dr. med. Hans Barop | 1.Februar 2010

„Wikipedia-Inhalte sind mit Vorsicht zu genießen“, warnt Heinz Koch in einem Beitrag über weltanschauliche Grabenkämpfe innerhalb der bekannten Online-Enzyklopädie. „Die Kritik an falschen und teilweise verleumderischen Einträgen hat in den vergangenen Wochen allerdings zugenommen“, berichtete die Netzeitung schon 2006. Und Helge Denker schlussfolgerte in der Welt: „Das Prinzip der „Schwarm-Intelligenz“ führt in der Praxis zu Ehrverletzungen und Unwahrheiten.“ Geht es um den Wikipedia-Artikel über die Neuraltherapie, so können sich alle hier zitierten Wikipedia-Kritiker bestätigt fühlen. Nach genauer Recherche komme ich zum Fazit: Der Wikipedia-Eintrag wurde von nicht hinreichend qualifizierten Personen vorgenommen. Die Informationen über die Neuraltherapie sind veraltet und tendenziös. Erfahren Sie nachfolgend, warum.
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Schweinegrippe-Impfung: DZVhÄ-Interview mit Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des arznei-telegramms
Von Neuraltherapie.Blog | 21.Januar 2010
Gott sei Dank: Der Medienhype um das H1N1-Virus hat sich inzwischen gelegt. 90 Prozent der Bundesbürger haben sich gegen eine Impfung entschieden. Glaubt man den Aussagen von Experten wie z. B. dem Epidemiologe Tom Jefferson (→ SPIEGEL: Sehnsucht nach der Pandemie) oder Dr. Angela Spelsberg (→ STERN: Wie unabhängig sind die Experten?), so gibt es gute Gründe, den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) nicht blind zu folgen. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat die Kontroverse in einem Sonderthema Schweinegrippe nochmals ausführlich aufgearbeitet. Das DZVhÄ-Interview mit Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des arznei-telegramms, geben wir an dieser Stelle als „Reprint“ wieder.

„Wer die Impfung als „gut verträglich“ bezeichnet, verbreitet Desinformation“
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»Enttäuschend«: Simon Singh, Edzard Ernst: »Gesund ohne Pillen« – Rezension von Biometriker Rainer Lüdtke
Von Neuraltherapie.Blog | 15.Januar 2010
Der Begriff „Visible Scientist“ bezeichnet laut Rae Goodell einen Typus von Wissenschaftler, der den Boden wissenschaftlicher Neutralität verlässt, in öffentlichen Debatten Partei ergreift und nicht zwangsläufig auch eine hohe Reputation im Kreise seiner Fachkollegen genießen. Edzard Ernst ist ein „Visible Scientist“, wie er im Lehrbuch steht. Viele seiner fachlichen Aussagen und Bewertungen werden von Forscherkollegen sowie Medien (höflich formuliert) „unterschiedlich“ wahrgenommen wird. Ein Beispiel gefällig? Biometriker Rainer Lüdtke, der gemeinsam mit Edzard Ernst im Editorial Board des renommierten Journals Forschende Komplementärmedizin sitzt, hat das Buch „Gesund ohne Pillen – was kann die Alternativmedizin?“ von Simon Singh und Edzard Ernst für Sie rezensiert. Sein Fazit: Das Buch ist inhaltlich enttäuschend, „weil es neben Anekdoten und Bonmots nichts Neues bringt“ und die Autoren kaum über die Fähigkeit verfügen, „sich selbst kritisch zu hinterfragen.“
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Coup der Uni Frankfurt (Oder): Prof. Dr. Dr. Harald Walach übernimmt Professur für Forschungsmethodik komplementärer Medizin und Heilkunde
Von Neuraltherapie.Blog | 15.Januar 2010
„We can thank this person for giving us new perspectives“ …
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Vom mündigen zum kompetenten Patienten: Eigensinn und Eigeninitiative fördern
Von Imke Plischko | 10.Januar 2010

Liebe Leserin, lieber Leser,
wie kann ein Konzept von Patientenkompetenz aussehen, welches die Vorlieben und Wünsche der Patienten stärker berücksichtigt?
Und wie lassen sich medizinische Informationen und Entscheidungshilfen so aufbereiten, dass sie einerseits evidenzbasierte Information liefern, dabei jedoch gleichzeitig der Forderung von Patienten nach komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden und Selbsthilfe gerecht werden? Beitrag weiterlesen »
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Was genau ist Neuraltherapie? Nutzen, Risiken und wissenschaftliche Bewertung. Interview mit Dr. Hahn-Godeffroy.
Von Claus Fritzsche | 30.November 2009
Die Neuraltherapie ist neben der Homöopathie, Akupunktur und Anthroposophischen Medizin die vierte bedeutende und weit verbreitete komplementärmedizinische Methode. Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff „Neuraltherapie“? Bei welchen Krankheitsbildern hat sich die Neuraltherapie bewährt? Welche Risiken und möglichen Nebenwirkungen gibt es? Wie wird die Neuraltherapie aus wissenschaftlicher Sicht bewertet? Ziel dieses Beitrags ist es, ein wissenschaftlich abgesichertes Bild der Neuraltherapie zu vermitteln. Zu Beginn führt ein Interview mit dem Hamburger Pharmakologen und Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Hahn-Godeffroy kurz in das Thema ein. Danach folgt eine im Moment noch in der Entstehung befindliche Linkliste. Hier stellen Ihnen Experten Quellen zur Verfügung, die einzelne Fragen detailliert beantworten.
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Projekt CAMbrella: TU München vernetzt komplementärmedizinische Forschung in Europa. 1,5 Mio. Euro EU-Fördermittel.
Von Neuraltherapie.Blog | 24.November 2009
Das Zentrum für naturheilkundliche Forschung am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München (TUM) hat den Zuschlag für das europäische Projekt CAMbrella erhalten. Das mit 1,5 Mio. Euro von der EU geförderte dreijährige Projekt betreibt selbst keine eigene Forschung. Es soll vielmehr ein Netzwerk verschiedener europäischer Forschungseinrichtungen im Bereich der Komplementärmedizin aufbauen und die internationale Kooperation fördern.
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Neuraltherapie in der Schmerzmedizin. Ärzte-Kongress: »Schmerz von Kopf bis Fuß – Moderne Therapiestrategien«
Von Claus Fritzsche | 24.Oktober 2009
Um Schmerz, Schmerz-Therapie und auch Neuraltherapie geht es auf einem unter wissenschaftlicher Leitung von Prim. Univ. Prof. Dr. Wilfried Ilias veranstalteten Ärzte-Kongress, der vom 28. Oktober bis 1. November 2009 in Venedig stattfindet. Prof. Wilfried Ilias ist Chefarzt am Krankenhaus Barmherzige Brüder Wien und verantwortet dort die drei Bereiche Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. Der Wiener Arzt ist auch Präsident des Wissenschaftlichen Beirats der Österreichischen Medizinische Gesellschaft für Neuraltherapie und Regulationsforschung und gilt als Experte auf dem Gebiet der Neuraltherapie.
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Fibromyalgiesyndrom (FMS): nur Herzkreislauftraining lindert alle Symptome umfassend
Von Imke Plischko | 20.Oktober 2009

Liebe Leserin, lieber Leser,
eine auf dem Deutschen Schmerzkongress 2009 vorgestellte neue Meta-Analyse kommt zu dem Schluss, dass Herzkreislauftraining am umfassendsten und am nachhaltigsten zur Therapie des sog. Fibromyalgiesyndroms (FMS) hilft.
Was bitte ist Fibromyalgie?
„Faser-Muskel-Schmerz“ – so die wörtliche Übersetzung – ist eine häufig vorkommende schwere chronische Schmerzerkrankung, die in der Regel mit belastenden Begleitsymptomen wie z. B. Müdigkeit, Schlafstörungen, Morgensteifigkeit, Konzentrations- und Antriebsschwäche, Wetterfühligkeit etc. verbunden ist. Sowohl die Ursachen des Fibromyalgiesyndroms als auch seine Therapie sind bis heute umstritten.
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NEU: »Leitfaden Neuraltherapie« von Dr. med. Stefan Weinschenk
Von Neuraltherapie.Blog | 16.Oktober 2009
2010 erscheint bei Elsevier das neue medizinische Fachbuch »Leitfaden Neuraltherapie« von Dr. med. Stefan Weinschenk. Weinschenk ist niedergelassener Frauenarzt, Leiter eines zytologischen Einsendelabors in Karlsruhe und hat einen Lehrauftrag für Neuraltherapie und Regulationsmedizin an der Universität Heidelberg. Er ist darüber hinaus Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Internationalen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke (IGNH). In einem bei Elsevier publizierten Interview erläutert Dr. med. Stefan Weinschenk, wodurch sich sein Leitfaden von den bisher erschienenen Neuraltherapie-Fachbüchern unterscheidet:
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Interview mit Dr. med. Hans Barop: Neuraltherapie wird zukünftig an der Charité wissenschaftlich erforscht
Von Claus Fritzsche | 10.Oktober 2009
Dr. med. Hans Barop studierte 1968 in Kiel Medizin, promovierte 1974 und war von 1981 bis 1999 in der Endo-Klinik Hamburg (Chirurgische Spezialklinik für Knochen und Gelenkchirurgie) als Facharzt bzw. zuletzt als Oberarzt tätig. 1985 baute er innerhalb der Endo-Klinik eine neuraltherapeutische Ambulanz auf. Seit zehn Jahren ist Barop in seiner eigenen neuraltherapeutischen Spezialpraxis in Hamburg Blankenese tätig. Barop ist Autor des Buches »Taschenatlas der Neuraltherapie nach Huneke«, einem wichtigen Standardwerk der Neuraltherapie. Im folgenden Kurz-Interview geht es um einen Vortrag auf dem 2. European Congress for Integrative Medicine (ECIM), der am 20. und 21. November 2009 in Berlin stattfindet.
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Interview mit Dr. med. Michael Teut von der Charité. 2. Europäischer Kongress für Integrative Medizin (ECIM) in Berlin.
Von Neuraltherapie.Blog | 8.Oktober 2009
Ärzte, Wissenschaftler, Patienten, Gesundheitspolitiker sowie Mitarbeiter von Krankenkassen treffen sich am 20. und 21. November 2009 zum 2. Europäischen Kongress für Integrative Medizin (ECIM) in Berlin. Renommierte Experten beschäftigen sich hier mit der Frage, wie sich die Stärken von moderner Schulmedizin und Komplementärmedizin in einer Integrativen Medizin zum Wohle des einzelnen Patienten aber auch zum Wohle der Solidargemeinschaft vereinen lassen. In einem vom ZAEN veranstalteten Workshop (→ PDF-Flyer) geht es auch um die Neuraltherapie. Dr. med. Michael Teut, ärztlicher Leiter der Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin, erläutert nachfolgend, wie auch Laien (Patienten und gesunde Menschen) vom 2. ECIM profitieren können.
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»CAM Meets Science«, herzlich willkommen im Neuraltherapie.Blog!
Von Imke Plischko | 6.Oktober 2009

Liebe Leserin, lieber Leser,
die Komplementärmedizin hat sich in den letzten 15 Jahren von einem belächelten Mauerblümchen zu einer medizinischen Disziplin gewandelt, die sich zunehmender Akzeptanz in Wissenschaft und moderner Medizin erfreut. Das Motto »CAM Meets Science« bringt zum Ausdruck, warum dies der Fall ist.
Professionalisierung der CAM-Forschung
Complementary and Alternative Medicine (CAM), so die übliche Bezeichnung im angloamerikanischen Raum, wird immer intensiver und professioneller wissenschaftlich erforscht. Keine Frage, rein quantitativ kann sich die komplementärmedizinische Forschung nicht mit Gebieten wie z. B. der pharmazeutischen Forschung messen. Medizinische Forschungsgelder fließen dorthin, wo sich »Produkte« patentieren und ertragreich vermarkten lassen. Das ist rund um CAM-Therapien nicht oder nur schwer möglich.
Bei qualitativer Betrachtung zeigen sich jedoch immer mehr Gebiete, in denen die komplementärmedizinische Forschung auf dem besten Wege ist, der modernen europäischen Medizin die Butter vom Brot zu nehmen. Die gerac-Studien (1) sind hier ein Paradebeispiel. Akupunktur ist zur Behandlung chronischer Rückenschmerzen nicht nur wirksam sondern einer konventionellen Luxus-Therapie inkl. Physiotherapie, Massage, Warmpackungen und Pharmakologie haushoch überlegen (→ siehe: Kommentar von Prof. Harald Walach).

Pharmaindustrie behandelt CAM als Wettbewerber
Die CAM-Forscherszene, die sich in der International Society for Complementary Medicine Research (2) organisiert, wird immer produktiver. Und zwar in einem Maße, dass die Wissenschaftler z. B. in Großbritannien zunehmend starken lobbyistischen Gegenwird aus der Pharmaindustrie spüren. Lesen Sie einmal in Ruhe und durchaus mit Vergnügen »The campaign against CAM« und das Editorial »Gegen den Wind segeln«.
Noch nicht angekommen ist das Thema »Forschung« hingegen in den diversen Ärzte- und Therapeutenverbänden, welche sich für die Förderung von Naturheilkunde, Regulationsmedizin sowie spezifischen komplementärmedizinischen Therapieverfahren einsetzen. »Forschung« hat hier häufig eine reine Alibi- und Rechtfertigungsfunktion. Man pickt sich Ergebnisse heraus, die einem gefallen und unterschlägt Studien mit negativen Ergebnissen.

Neuraltherapie und Forschung
Als Mitglied des Vorstands der Internationalen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke (3) ist es mir ein Anliegen, die Erforschung und Anwendung der Neuraltherapie einem größeren Publikum bekannt zu machen. Vor diesem Hintergrund freut es mich sehr, dass wir mit Claus Fritzsche einen Journalisten gefunden haben, der – dies zeigt sein H.Blog – rund um das Thema »CAM Meets Science« eine Brücke zwischen Laien und Experten bauen kann.
Viel Freude bei der (gerne regelmäßigen) Lektüre wünscht Ihnen
Ihre Imke Plischko
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Links:
(1) gerac (german acupuncture trials)
(2) The International Society for Complementary Medicine Research
(3) Internationale Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke (IGNH)
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