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Wikipedia-Kritik: Neuraltherapie wird sachlich falsch und tendenziös dargestellt

Von Dr. med. Hans Barop | 1.Februar 2010

„Wikipedia-Inhalte sind mit Vorsicht zu genießen“, warnt Heinz Koch in einem Beitrag über weltanschauliche Grabenkämpfe innerhalb der bekannten Online-Enzyklopädie. „Die Kritik an falschen und teilweise verleumderischen Einträgen hat in den vergangenen Wochen allerdings zugenommen“, berichtete die Netzeitung schon 2006. Und Helge Denker schlussfolgerte in der Welt: „Das Prinzip der „Schwarm-Intelligenz“ führt in der Praxis zu Ehrverletzungen und Unwahrheiten.“ Geht es um den Wikipedia-Artikel über die Neuraltherapie, so können sich alle hier zitierten Wikipedia-Kritiker bestätigt fühlen. Nach genauer Recherche komme ich zum Fazit: Der Wikipedia-Eintrag wurde von nicht hinreichend qualifizierten Personen vorgenommen. Die Informationen über die Neuraltherapie sind veraltet und tendenziös. Erfahren Sie nachfolgend, warum.


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Lesetipp der Redaktion:
„Crashkurs Wikipedia“: Dr. Marius Beyersdorff erklärt, wie Wikipedia „funktioniert“ und teilweise von Interessengruppen missbraucht wird.
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Wikipedia über Wikipedia

Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia enthält eine lesenswerte Selbstdarstellung, welche in erfreulicher Offenheit sowohl die Stärken als auch die Schattenseiten dieses wertvollen und von mir geschätzten Internetprojekts aufzeigt. Unter Punkt 6. 2. Qualität und Verlässlichkeit der Inhalte schreibt Wikipedia über Wikipedia:

„Neben dem Problem bewusster Fehleintragungen besteht das weit komplexere Problem, dass sich statt Wissen Halbwissen in der Wikipedia durchsetzen könnte. In einer durch Arbeitsteilung ausgezeichneten Gesellschaft verfügt immer nur eine Minderheit über Fachwissen. Diese Minderheit läuft jedoch stets Gefahr, von der Mehrheit „korrigiert“ zu werden. Der US-amerikanische Informatiker und Künstler Jaron Lanier bezeichnet solche kollektivistischen Ansätze im Internet als „Digitalen Maoismus“.[47] Der Gefahr, dass die Inhalte der Wikipedia nicht den Wissensstand der Gesellschaft, sondern die vorherrschenden Vorurteile abbilden könnten, bekräftigen und tradieren, wäre auch durch administrative Vorgänge und korrektives Eingreifen von Autoren nicht vollständig beizukommen.“

Quelle: Wikipedia über Wikipedia, 6.2: Qualität und Verlässlichkeit der Inhalte, 16.01.2010,18:45

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Abschreckung als zentrale Botschaft

Die von Wikipedia selbst präzise beschriebene Problematik hinsichtlich der Qualität und Verlässlichkeit von Inhalten der Online-Enzyklopädie wird im Neuraltherapie-Artikel geradezu „mustergültig“ bestätigt. Nach Informationen suchenden Bürgern und Hilfe suchenden Patienten wird ein teils auf falschen teils auf veralteten Informationen basierendes abschreckendes Zerrbild der Behandlungsmethode präsentiert. Zusammengefasst würde die Aussage über Neuraltherapie bei Wikipedia etwa lauten: Es handelt sich um eine Behandlungsmethode mit außerordentlicher Gefährlichkeit ohne weiteren Nutzen für den Patienten. Welche Motive die offensichtlich fachunkundigen Wikipedia-Autoren antreiben, ist mir nicht klar. Klar und leicht nachprüfbar ist jedoch, dass die Darstellung mit der Realität recht wenig zu tun hat.

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Wissenschaftliche Literatur wird ignoriert

Bei der Darstellung der Methode wird auf die Ärzte Ferdinand und Walter Huneke zurecht hingewiesen, die in der Zeit von 1925-1940 das Behandlungskonzept „Neuraltherapie“ entwickelten. Die in über 80 Jahren von zahlreichen Ärzten erschienen Veröffentlichungen über Neuraltherapie,  Fallberichte, Behandlungsbeobachtungen, Überprüfungen, experimentelle Arbeiten, Kritiken oder Lehrbücher, finden inhaltlich jedoch keinen Niederschlag bei Wikipedia. Auch die bisher umfassendste wissenschaftliche Bewertung der Neuraltherapie im Rahmen des vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) der Schweiz initiierten „Programm Evaluation Komplementärmedizin“ (PEK), nachlesbar im HTA-Bericht zur Neuraltherapie (→ HTA-Kurzfassung, → vollständiger HTA-Bericht), wurde mit keinem Wort erwähnt. Das PEK bestand aus einem Feldstudienprojekt und einem Literaturprojekt. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgte durch einen Lenkungsausschuss, eine Expertengruppe und ein international besetztes Reviewboard. Hätte man diese Quellen berücksichtigt, so wäre ein ausgewogener und fairer Beitrag über die Leistungsfähigkeit der Methode entstanden. Die jetzige Form ist von Halbwissen verzerrt und bewusst abschreckend formuliert.

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Komplikationen: veraltete und falsche Angaben

Unter der Überschrift „Nebenwirkungen und Komplikationen“ erscheinen Veröffentlichungen über Komplikationen, deren wesentlicher Teil vor 30 bis 50 Jahren aufgetreten ist. Dies war zu einer Zeit, in der es keine qualifizierte Ausbildung zur Neuraltherapie gab. Damals wurde die Anwendung der Neuraltherapie eher autodidaktisch dem jeweiligen Arzt überlassen. Diese Verhältnisse haben sich in den letzten 20 Jahren entscheidend dahingehend verbessert, dass die Mehrzahl der Neuraltherapeuten heute über eine hohe Qualifikation und einen gleichwertigen Ausbildungsstand verfügt.

Sicherlich gibt es keinen Zweifel an den vor 30 bis 50 Jahren aufgetretenen Komplikationen. Jedoch ist bei der differenzierten Aufarbeitung der beschriebenen Einzelfälle festzustellen, dass es sich eher um Komplikationen handelt, die bei fehlerhaften Injektionen aufgetreten sind, die nicht der Methode angelastet werden können. Der unter Einzelnachweis Nr. 4 angegebene Gutachter (Mattig et al.) stellt dies ja selbst fest. Es werden einige Injektionen beschrieben, die in der heutigen Neuraltherapie keine Verwendung finden.

Weiterhin werden allergische Komplikationen beschrieben, die auf das verwendete Procain zurückgeführt werden. In den meisten Fallbeispielen wurde jedoch kein reines Procain verwendet, wie in der Neuraltherapie üblich, sondern Mischpräparate. Der Hinweis, dass allergische Reaktionen auf das Spaltprodukt Paraaminobenzoesäure zurückzuführen seien, ist haltlos. Über diese Substanz findet sich im Wikipedia-Artikel „p-Aminobenzoesäure“ keine Sensibilisierung oder auffällige Toxizität. Es handelt sich eher um einen wichtigen Stoff, der offensichtlich im Organismus regulär vorkommt und als Wuchsstoff für Bakterien dient – u. a. zur Herstellung des lebensnotwendigen Vitamins Folsäure. Wikipedia schreibt:

„p-Aminobenzoesäure (PABA) ist eine organische Carbonsäure, ein Baustein der Folsäure und wird oftmals den B-Vitaminen zugeordnet, ist jedoch kein Vitamin. Für viele Bakterien ist sie ein wichtiger Wuchsstoff, der zur Herstellung der Folsäure benötigt wird. Dieser Prozess kann durch die ähnlich aufgebauten Sulfonamide gestört werden. Diese als Arzneimittel verwendeten Verbindungen wirken als Antimetabolit, verhindern die Herstellung der Folsäure und schränken dadurch die Vermehrung der Bakterien ein. Außer der p-Aminobenzoesäure (4-Aminobenzoesäure) existieren zwei weitere stellungsisomere Formen, nämlich die Anthranilsäure (2-Aminobenzoesäure) und die 3-Aminobenzoesäure“

„p-Aminobenzoesäure zeigte geringe akute Toxizität: LD50 (Hund, peroral) > 1000 mg/kg[2]; es wurden keine Hinweise auf Kanzerogenität gefunden. Sensibilisierungsversuche an Meerschweinchen lieferten keine Hinweise auf eine sensibilisierende Wirkung. p-Aminobenzoesäure wird über die Haut kaum resorbiert. Nach oraler Aufnahme treten als Hauptmetaboliten p-Aminohippursäure (PAH) und p-Acetylaminohippursäure (4-Acetamidohippursäure, PAAHA) auf. Giftklasse 4 (Schweiz).“

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Ausbildung: Fakten, die bei Wikipedia fehlen

Neuraltherapie nach dem heutigen Stand in der Medizin ist ein Behandlungsverfahren, welches international nach vergleichbaren Standards sowohl theoretisch als auch in der praktischen Durchführung gelehrt wird. Obwohl dieses Verfahren in Deutschland entwickelt wurde, besteht derzeit noch keine Ausbildungsmöglichkeit an deutschen Universitäten oder Krankenhäusern und damit auch keine realistische Möglichkeit, klinische Studien oder eine weitere wissenschaftliche Klärung der Wirkmechanismen der Methode aufzuzeigen. Die Ausbildung erfolgt daher qualitätsgesichert durch entsprechende Gesellschaften in Form von Kursen, Seminaren, Vorträgen und entsprechend reichlicher Literatur. Großer Wert wird auf das Erlernen der verschiedenen Injektionstechniken gelegt zur Sicherung der handwerklichen Qualität und der Vermeidung von Risiken.

Seit 1990 wird in Erweiterung der Ausbildung der Internationalen medizinische Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke Regulationstherapie e.V. (IGNH) das gesamte notwendige Injektionsrepertoire demonstriert und von den Kursteilnehmern einzeln geübt. Diese entscheidende Erweiterung der Ausbildung wurde eingeführt, um die Injektionssicherheit im medizinischen Alltag zu verbessern. Vor dieser Änderung bestand die neuraltherapeutische Ausbildung aus Seminaren, in denen die theoretischen Grundlagen, die Indikationen und Kontraindikationen wie auch Risiken und Komplikationen mündlich vorgetragen wurden.

Seit 1996 wird zur Qualitätssicherung der neuraltherapeutischen Injektionstechniken neben der detaillierten Beschreibung der Injektionen in den Lehrbüchern von Barop und Fischer eine umfassende praktische Ausbildung in der Neuraltherapie über 10 Kurse von jeweils 12 Stunden angeboten. Zur Fortsetzung und zur Sicherung der Qualität ist jeder neuraltherapeutisch ausgebildete Arzt angehalten in Wiederholungskursen in jährlichen Abständen die erlernten Injektionen unter Anleitung zu demonstrieren und gegebenenfalls zu verbessern. Diese Ausbildungssituation ist inzwischen international üblich.

In der allgemeinen Weiterbildung der Ärzte und Medizinstudenten wird die Neuraltherapie an den Universitäten in Essen, Heidelberg, Greifswald, Bochum, München, Berlin sowie an den alljährlichen Kongressen in Freudenstadt, Baden-Baden, Bad Meinberg, sowie in der Ärztekammer Hamburg vorgetragen und praktiziert. In der Ausbildung mit der Bezeichnung Naturheilverfahren ist die Neuraltherapie fester Bestandteil. An der Charité Berlin soll in Zukunft eine neuraltherapeutische Ambulanz eröffnet werden, um vor Ort die Methode anzuwenden und die Ergebnisse zu veröffentlichen.

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Bei Wikipedia unbekannt: Forschung an der Uni Bern

An der Universität Bern in der Schweiz besteht seit vielen Jahren eine Abteilung für Komplementärmedizin, in der die Neuraltherapie in Lehre und Praxis als Pflichtfach für Medizinstudenten eingeführt wurde. Von dort ausgehend wurden unter der Leitung von Prof. Lorenz Fischer (Mitglied des Editorial Boards des renommierten Journals Forschende Komplementärmedizin) in den letzten Jahren erste Arbeiten unter den heute üblichen wissenschaftlichen Standards veröffentlicht, welche die Wertigkeit der Neuraltherapie umfassend darstellen und seitens Wikipedia mit keinem Wort erwähnt werden:

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Mermod J, Fischer L, Staub L, Busato A: Patient satisfaction of primary care for musculoskeletal diseases: A comparison between Neural Therapy and conventional medicine.
Institute for Evaluative Research in Orthopedic Surgery, MEM centre, University of Bern, Stauffacherstrasse 78, Bern, Switzerland and Institute for Complementary Medicine, KIKOM, University of Bern, Imhoof-Pavillon Inselspital, Bern, Switzerland. – BMC 2008; 8/33 (1-10). Diese wissenschaftliche Publikation kann herunter geladen werden unter: http://www.biomedcentral.com/1472-6882/8/33
Kommentar: Diese große Studie mit insgesamt 405 Patienten wurde 2008 einerseits als Dissertation von der Universität Bern anerkannt, andererseits im BMC peer reviewed publiziert. Sie zeigt signifikant bessere Behandlungsresultate bei Patienten, welche mit Neuraltherapie behandelt wurden (gegenüber konventioneller Behandlung). In der Neuraltherapie-Gruppe mussten auch weniger Arbeitsunfähigkeiten verschrieben werden.

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Bissig P, Schoeni-Affolter F, Fischer L, Busato A: Is Neural Therapy cheaper than conventional medicine? A comparison of cost structure in Swiss primary care poviders – An observational study.
Institute for Evaluative Research in Orthopedic Surgery, MEM centre, University of Bern, Stauffacherstrasse 78, Bern, Switzerland and Institute for Complementary Medicine, KIKOM, University of Bern, Imhoof-Pavillon Inselspital, Bern, Switzerland. – Anerkannt als Dissertation an der Universität Bern 2008, in Publikation.
Kommentar: Verglichen wurden rein konventionell-medizinische Praxen mit Praxen, welche die Neuraltherapie integriert haben. Es wurden insgesamt 4.103 Patienten ausgewertet. Bei den totalen jährlichen Kosten fand sich keine Differenz, jedoch in der Kostenstruktur: Beispielsweise benötigten Neuraltherapie-Patienten signifikant weniger Medikamente.

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Fischer L, Pfister M: Wirksamkeit der Neuraltherapie bei überwiesenen Patienten mit therapieresistenten chronischen Schmerzen.
Schweiz. Zeitschr. GanzheitsMedizin 2007; 19/1 (30-35).
Kommentar: Eingeschlossen waren von Ärzten schriftlich zugewiesene Schmerzpatienten zur Neuraltherapie, welche im Durchschnitt sechs Jahre an der Schmerzkrankheit litten und therapieresistent auf konventionell-medizinische Maßnahmen waren. Zwei Drittel der Patienten konnte sehr gut geholfen werden mit mehrmonatiger Beobachtungszeit, nur ein Fünftel blieb therapieresistent. Im Durchschnitt waren lediglich 8,2 neuraltherapeutische Konsultationen insgesamt notwendig. Bei mehr als der Hälfte der Patienten konnte der Schmerzmittelverbrauch auch mit mehrmonatiger Beobachtungszeitgesenkt werden.

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Health Technology Assessment: fehlt bei Wikipedia

Daneben besteht eine literaturgestützte Auswertung der Neuraltherapie  (Health Technology Assessment bzw. HTA), verfasst für das Bundesamt für Gesundheit (BAG) der Schweiz. Hier wurde die Neuraltherapie in der medizinischen Wertigkeit, der Wissenschaftlichkeit und der Wirtschaftlichkeit untersucht und durchweg positiv bewertet. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse des HTA-Berichts ist über den folgenden Link auf der Homepage des BAG als PDF-Dokument (Fischer Lorenz, Health Technology Assessment Neuraltherapie (HTA) – Zusammenfassung, 36 Seiten, Manuskript) frei verfügbar. Zu den Risiken der Neuraltherapie heißt es in der Vollversion des HTA-Berichts auf Seite 13 u.a.:  „Bei der Neuraltherapie nach Huneke treten – wie auch die tägliche Erfahrung zeigt – praktisch keine Nebenwirkungen auf (Umfragen, Praxisdokumentationen). Komplikationen können auftreten bei fehlerhafter Technik oder wenn die Situationen, bei welchen die Neuraltherapie nicht durchgeführt werden darf, nicht berücksichtigt werden (z. B. blutverdünnende Medikamente).“ Wikipedia erwähnt diese nicht unbedeutenden Quellen (HTA und die Publikationen der Uni Bern) mit keinem Wort.

Der Vergleich dieser ersten (wissenschaftliche Standards erfüllenden) Arbeiten mit den zahlreichen seit gut 80 Jahren erschienenen „unwissenschaftlichen“ Arbeiten zeigt inhaltlich eine durchweg klare Übereinstimmung, welche die Aussage uneingeschränkt zulässt, dass weder an der Realität der Behandlungsbeobachtungen noch an den Ergebnissen gezweifelt werden kann. An den Universitäten in Istanbul und Ankara in der Türkei und in Mexiko zeichnen sich ähnliche Entwicklungen ab.

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Zusammenfasssung:

Die Darstellung der Behandlungsmethode Neuraltherapie bei Wikipedia ist von Halbwissen geprägt und einseitig negativ dargestellt. Die in der Gesamtaussage überwiegenden Komplikationen stammen aus einer Zeit (vor 30 bis 50 Jahren), in der es keine qualitätsgesicherte Ausbildung in der Neuraltherapie in Theorie und Praxis gab. Der aktuelle Wissensstand, der insbesondere in den Lehrbüchern von Lorenz Fischer (2007) und Hans Barop (1996) wiedergegeben wird, ist nicht berücksichtigt. Damit fehlt eine ausgewogene Darstellung der therapeutischen Möglichkeiten und der Risiken der Neuraltherapie (Benefit-Risk-Relation).

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Pressemeldung:

Alternativmedizin: Massive Kritik an Wikipedia

Wikipedia-Artikel zum Thema Alternativmedizin und Komplementärmedizin sind mit großer Vorsicht zu genießen. Dies ist das Fazit einer Recherche des Hamburger Arztes Dr. med. Hans Barop und des Journalisten Claus Fritzsche …

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Glaubenskrieg bei Wikipedia:

Die folgende Linkliste stammt von Claus Fritzsche, einem Kenner der Skeptiker-Szene (→ Skeptiker-Syndrom, → Skeptizismus.de). Sog. Skeptiker, es handelt sich hier um eine teilweise sehr aggressive ideologische Gruppierung, sind in der Wikipdedia-Community schon seit Jahren erfolgreich darin, Artikel im Sinne der eigenen Ideologie zu manipulieren. In Deutschland organisiert sich die Skeptiker-Community überwiegend im Verein GWUP e.V. In Großbritannien gibt es eine enge Zusammenarbeit zwischen britischen Pharmalobbyisten und britischen Skeptikern. Siehe hierzu auch der H.Blog-Artikel „Homöopathie und UK-Pharmalobbyismus“, in dem es u.a. um die aktuelle 10:23 Campaign geht.

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Wikipedia: Löschantrag für die Seite »Homöopathie« von Karen Ceawlin

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Wikipedia, Agitprop und Nina Gerlach
Dieser Beitrag im H.Blog dokumentiert eine mit der Neuraltherapie vergleichbare Problematik, was die Objektivität und Neutralität der Darstellung des Wikipedia-Artikels „Homöopathie“ angeht.

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Edit-Statistik des Wikipedia-Artikels Homöopathie vom 25.08.2007
Nina Gerlach, ehemals Vorstandsmitglied von Wikimedia Deutschland e.V., ist zu diesem Zeitpunk die dominierende Kraft, welche den Homöopathie-Artikel in Zusammenarbeit mit einer Admin- und Nutzer-Seilschaft in ihrem ganz persönlichen Sinne (bei Wikipedia spricht man von POV bzw. Point Of View, aus dem Interessenkonflikte resultieren können) „gestaltet“ und dabei auch gegen Wikipedia-Regeln verstößt. Zum „Freundeskreis“ von Nina Gerlach gehören u.a. Henriette Fiebig und Mathias Schindler, die heute bei Wikimedia Deutschland e.V. großen Einfluss haben.

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Wikipedia-Schiedsgerichtsverfahren gegen Nina Gerlach
Dieses Dokument zeigt eines von vielen gegen Nina Gerlach gerichteten Wikipedia-Schiedsgerichtsverfahren, in welchem sich Wikipedia-Benutzer (hier Micha S) über massive Verstöße gegen Wikipedia-Regeln (hier aggressive Durchsetzung der eigenen Meinung) beschweren. Im gelb markierten Text gibt die angebliche Vermittlerin Henriette Fiebig offen zu, dass sie sich „nicht so fürchterlich zu Neuralität verpflichtet fühle.“ Durch diese Art des Rückhalts innerhalb der Wikipedia-Community konnte Nina Gerlach immer wieder gegen Wikipedia-Regeln verstoßen, ohne dafür belangt und gesperrt zu werden. Henriette Fiebig ist ehemaliges Mitglied des streng dogmatischen und überwiegend ideologisch motivierten Skeptiker-Vereins GWUP (→ Skeptiker-Syndrom, → Skeptizismus.de), dem auch Nina Gerlach weltanschaulich nahesteht.

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GWUP-Anhängerin Nina Gerlach bei Twitter
Nina Gerlach dokumentiert hier ihre Sympathie für den streng dogmatischen Skeptiker-Verein GWUP und schreibt Repräsentanten des Vereins u.a. „hallo @gwup und @stefankirsch: Homöosektualität gefällt mir richtig gut :). Über dieses polemische, Andersdenkende stigmatisierende und auf der eigenen Voreingenommenheit basierende Niveau kommt Nina Gerlach auch bei Wikipedia nur selten hinaus.

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Edit-War: Nina Gerlach bewacht den Wikipedia-Artikel über den Skeptiker-Verein GWUP
Claus Fritzsche versuchte 2005 unter seinem Benutzer-Namen Rumsfeld-2 den Wikipedia-Artikel GWUP um einen kritischen Link zu ergänzen. Ziel war es, den thematisch relevanten und bedeutenden Artikel „Das Skeptiker-Syndrom“ des GWUP-Mitbegründers Edgar Wunder (ein Insider-Bericht) unter Wikipedia/GWUP zu verlinken. Nina Gerlach konnte dies erfolgreich verhindern. Die GWUP-nahe Wikipedia-Community hat es bis heute geschafft, den Link zum Artikel „Das Skeptiker-Syndrom“ aus dem Wikipedia-Eintrag des Vereins GWUP fernzuhalten. Die Enthüllungen von Edgar Wunder wurden zwischenzeitlich immer wieder einmal von anderen Wikipedia-Benutzern als Link in den GWUP-Wikipedia-Artikel eingefügt, um dann schon nach kurzer Zeit vom „GWUP-Wachdienst“ entfernt zu werden.

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Wikipedia sperrt H.Blog – Admin »Gleiberg« hilft Nina Gerlach
Nina Gerlach nutzte ihr Kontakt-Netzwerk bei Wikipedia, um einen unliebsamen Kritiker durch Domain-Sperrung auszuschalten. Die Gerlach-Kritik im H.Blog wurde 2007 zunehmen auch in Wikipedia-internen Diskussionen zur Sprache gebracht. Durch Sperrung der H.Blog-Domain (ausgelöst durch Nina Gerlach, die aus eigennützigen Motiven eine Benutzer-Sperrung forderte) konnten danach keine Verlinkungen mehr in das H.Blog vorgenommen worden. Admin Gleiberg setzte die H.Blog-Domain mit der bewusst täuschenden Begründung auf die Wikipedia-Sperrliste, dass sie voller Werbung sei. Der tatsächliche Grund der Sperrung war jedoch die Kritik im H.Blog (was Admin Gleiberg in einem Kommentart auch zugab) und de facto eine Gefälligkeit für Nina Gerlach. Dieses Verhalten lässt sich auch so interpretieren, dass es innerhalb von Wikipedia Deutschland Admin-Seilschaften gibt, welche sich die Bälle eigennützig gegenseitig zuspielen. Für Außenstehende, welche diese Interna in der Regel weder kennen noch mangels Insider-Kenntnis nachvollziehen können, spielen die Akteure hingegen die Rolle des dem Allgemeinwohl verpflichteten Wikipedia-Treuhänders.

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Themen: Dr. med. Hans Barop | 19 Kommentare »

19 Kommentare to “Wikipedia-Kritik: Neuraltherapie wird sachlich falsch und tendenziös dargestellt”

  1. Wikipedia: Löschantrag für die Seite »Homöopathie« von Karen Ceawlin | H.Blog: Homöopathie & Forschung schreibt:
    4th.Februar 2010 um 10:14

    [...] Dr. med. Hans Barop im Neuraltherapie.Blog: Wikipedia-Kritik: Neuraltherapie wird sachlich falsch un… [...]

  2. Wikipedia sperrt H.Blog - Admin »Gleiberg« hilft Nina Gerlach | H.Blog: Homöopathie & Forschung schreibt:
    4th.Februar 2010 um 10:16

    [...] Dr. med. Hans Barop im Neuraltherapie.Blog: Wikipedia-Kritik: Neuraltherapie wird sachlich falsch un… [...]

  3. Wikipedia, Agitprop und Nina Gerlach | H.Blog: Homöopathie & Forschung schreibt:
    4th.Februar 2010 um 10:18

    [...] Dr. med. Hans Barop im Neuraltherapie.Blog: Wikipedia-Kritik: Neuraltherapie wird sachlich falsch un… [...]

  4. bruno köhler schreibt:
    6th.Februar 2010 um 11:22

    ich empfehle, dass ihr den eintrag selber anpasst, ist ja gut machbar. das ist ja auch wikipedia, jeder kann mitmachen.

  5. Neuraltherapie.Blog schreibt:
    6th.Februar 2010 um 11:58

    Hallo Herr Köhler,

    genau das haben verschiedene Personen bereits hinreichend, mit viel Geduld, langem Atem und ohne Erfolg versucht.

    Werfen Sie einfach ‘mal einen Blick auf die Diskussion des Wikipedia-Artikels Neuraltherapie, die Art und Qualität der Diskussion dort und den Einfluss der Molekularbiologin Nina Gerlach, welche (wie auch im Bereich “Homöopathie”) ohne hinreichende fachliche Kompetenz ihren POV durchsetzt.

    Nina Gerlach hat nach meiner Einschätzung wissenschafts- und fachferne Motive … und die nötige “Lufthoheit”, um ihre ideologische Zielsetzung im Verband mit Freunden aus ihrer Admin-Seilschaft durchzusetzen. Nehmen Sie sich einfach ‘mal die Zeit und studieren Sie die in meiner Linkliste angegebenen Quellen.

    Der effektivste Weg ist im Moment nicht “mitmachen” sondern “an die Öffentlichkeit gehen” und “den Sachverhalt transparent machen”. Öffentlichkeit und der Blick hinter die Kulissen ist genau das, was die GWUP-nahe Seilschaft bei Wikipedia und Wikimedia Deutschland e.V. nicht will.

    Beste Grüße

    Claus Fritzsche
    (Redaktion Neuraltherapie.Blog)

  6. Heinz Koch schreibt:
    9th.Februar 2010 um 01:22

    Ganz kurz klinke ich mich ein, um hier ein zum Thema passenden Link zu posten. Internet-Pionier Jaron Lanier im Interview mit sueddeutsche.de.

    Teil 2 des Interviews ist überschrieben:

    “In vielen Wikipedia-Beiträgen finden sie eine Mob-Ideologie”. Der Link dazu:
    http://www.sueddeutsche.de/computer/783/501044/text/6/

    Viel Spaß beim Entdecken!
    Herzlichen Gruß
    Heinz Koch

  7. Alternativmedizin: Massive Kritik an Wikipedia | Bios Life News schreibt:
    15th.Februar 2010 um 09:50

    [...] Informationen im Neuraltherapie.Blog: http://www.neuraltherapie-blog.de/?p=1068 Hier sind weitere interessante Themen…Blutdruckmessen am liebsten in der Praxis on June 5th, [...]

  8. Wolfgang Heinemann schreibt:
    15th.Februar 2010 um 11:50

    Sehr geehrte Herr Kollege Barop,

    wir vom Verband klassischer Homöopathen Deutschlands verfolgen ähnliche Machen- und Seilschaften bei Wikipedia im Bereich der Homöpathie ebenfalls schon seit jahren. Unsere Bemühungen, die Homöopathie sachlich und wissenschaftlich korrekt darzustellen – auch teils mit konzertierten Aktionen unserer Mitglieder bei Wikipedia – wurden, teils innerhalb von MINUTEN, vom irgendwelchen Wikipedia-Administratoren sofort wieder auf den Ausgangszustand zurückgesetzt.

    Wir haben diesbezüglich natürlich unsere Mitglieder informiert, schließlich gibt es doch einige Patienten die sich auch bei Wikipedia belesen und mit diesen Fehlinformationen in unsere Praxen kommen.

  9. Neuraltherapie.Blog schreibt:
    17th.Februar 2010 um 10:12

    Lieber Heinz,

    danke für den guten Hinweis. Ich zitiere nochmals aus der Süddeutschen Zeitung:

    Internet-Pionier Lanier
    “In vielen Wikipedia-Beiträgen finden sie eine Mob-Ideologie”

    SZ: Sie beschreiben in Ihrem Buch zwei parallel stattfindende Prozesse: Die radikale Reduzierung unserer Persönlichkeiten im Netz, die allmählich auf unsere realen Ichs zurückschlägt. Und die Entwicklung einer Art Online-Diktatur der Masse.

    Jaron Lanier: Beide Entwicklungen gehen Hand in Hand …

    Fortsetzung hier:
    http://www.sueddeutsche.de/computer/783/501044/text/6/

    Herzliche Grüße

    Claus Fritzsche
    (Redaktion Neuraltherapie.Blog)

  10. Imke Plischko schreibt:
    17th.Februar 2010 um 17:45

    Sehr geehrter Herr Heinemann,

    haben Sie vielen Dank für Ihren Kommentar zum Wikipedia-Artikel von Hans Barop.

    Sie beschreiben darin Erfahrungen, die wir ebenfalls machen mussten: u.a. die minutenschnelle Löschung von Beiträgen, die mit viel Mühe eingestellt worden waren.

    Vor allem Hans Barop, Bernd Belles und Jan Hahn-Godeffroy haben sich vergangenes Jahr so manch graues Haar im Kampf gegen die willkürlichen Administratoren holen müssen- ohne Ergebnis.

    Hoffen wir, daß wir gemeinsam etwas ändern können!

    Herzliche Grüße

    Ihre Imke Plischko

  11. Hans Barop schreibt:
    19th.Februar 2010 um 09:46

    Sehr geehrter Herr Heinemann,

    haben Sie zunächst herzlichen Dank für Ihren Kommentar zu meinem Wikipediaartikel.

    Ihre Erfahrung mit Wikipedia entspricht exakt den unsrigen. Der Versuch einer ausgewogenen Darstellung der Behandlungsmethode Neuraltherapie scheitert offensichtlich an unterschiedlichen Interessenlagen der Betreuer des Wikipedia-Artikles. Dass hier nicht eine rein sachbezogene Darstellung angestrebt wird, hat mich sehr erstaunt.

    Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die Mithilfe von qualifizierten Neuraltherapeuten an der Darstellung der Neuraltherapie mit dem Kommentar abgelehnt wird, dass diese Fachleute als befangen abgelehnt werden.

    Hiermit soll offensichtlich jede positive Darstellung der Methode verhindert werden. Ich glaube, dass diese sehr tendenzielle Haltung der Administratoren bei Wikipedia Ihnen sehr vertraut ist.

    Auf lange Sicht hin halte ich es für sehr fruchtbar, wenn wir in einem Erfahrungsaustausch bleiben und uns jederzeit in der Hinsicht unterstützen, eine sachliche Darstellung sowohl der Homöopathie als auch der Neuraltherapie zu erreichen.

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen

    Hans Barop

  12. Lorenz Fischer schreibt:
    21st.Februar 2010 um 16:53

    Die sachlich falsche und tendenziöse Darstellung der Neuraltherapie in Wikipedia hat mich sehr überrascht!
    Dem hervorragenden Artikel von Hans Barop habe ich nichts beizufügen, er hat auch unsere wissenschaftlichen Arbeiten der Universität Bern (Dissertationen, peer reviewed-Publikationen) zusammenfassend sehr gut dargestellt.

    Univ. Doz. Dr. med. Lorenz Fischer, Dozent Neuraltherapie, Universität Bern

  13. Dr. Wolfgang Ortner schreibt:
    21st.Februar 2010 um 23:04

    Wenn die Bemühungen vieler qualifizierter Kolleginnen und Kollegen den Neuraltherapie-Beitrag auf der Wikipediaseite zu aktualisieren fruchtlos blieben, macht das den Eindruck als würde eine finanzkräftige und mächtige Lobby, der alle koplementärmedizinischen Methoden ein Dorn im Auge sind, ein großes Interesse daran haben, dass der Inhalt veraltet, unwahr und angstmachend ist. Welche Rolle dabei die Betreuer der Seite spielen sei dahingestellt.

    Soviel Ignoranz, Unbedarftheit und Unwissenheit traue ich einer Person die so eine Seite betreut gar nicht zu, das macht schon den Eindruck einer bewussten Irreführung.

    Die Neuraltherapie wird z. B. in der Schweiz auf universitärem Boden gelehrt und bewegt sich auch in Deutschland zwischenzeitlich auf universitärer Ebene. In Österreich wird die Ausübung der Neuraltherapie durch die Verleihung eines Spezialdiploms der Österreichischen Ärztekammer legitimiert.

    Die Ausbildungsinhalte der einzelnen europäischen und auch außereuropäischen Gesellschaften sind weitgehend vereinheitlicht und entsprechen einem qualitätsgesicherten Standard. Basis ist schulmedizinisches Wissen mit weiterführender fundierter Kenntnis der Neuroanatomie und Neurophysiologie.

    Zusammenfassend sei gesagt:
    Die Darstellung der Neuraltherapie und anderer komplementärmedizinischer Methoden in Wikipedia sind veraltet, intern manipuliert und teilweise einfach falsch und in der dargebotenen Form schlichtweg irreführend.

    Dr. Wolfgang Ortner
    (1. Vorsitzender der Österreichischen Medizinischen Gesellschaft für Neuraltherapie und Regulationsforschung)

  14. Neuraltherapie.Blog schreibt:
    22nd.Februar 2010 um 10:22

    Sehr geehrter Herr Dr. Ortner,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Bitte erlauben Sie mir eine kleine Anmerkung zu Ihrem Hinweis:

    “Soviel Ignoranz, Unbedarftheit und Unwissenheit traue ich einer Person die so eine Seite betreut gar nicht zu, das macht schon den Eindruck einer bewussten Irreführung.”

    Die systematische sowie pseudowissenschaftliche Diskreditierung von komplementärmedizinischen Therapieformen innerhalb der deutschsprachigen Wikipedia wird nach meinem Kenntnisstand von Anhängern der sog. Skeptikerbewegung und sog. Brights betrieben.

    Die jeweiligen Autoren und Admin-Seilschaften stehen dem Verein GWUP e.V. und der Organisation Brights Deutschland nahe. Speziell Brights Deutschland verfügt (anders als die GWUP) über erhebliche finanzielle Mittel. Siehe auch: Benutzer-Seite GWUP/FOSSA und Benutzer-Seite FOSSA/Dumbs bei Wikipedia.

    Verbindungen zur Pharmaindustrie sind mir ausschließlich in Großbritannien bekannt. Auch hier bedienen sich Lobbyorganisationen wie z. B. der pharmafinanzierte Verein Sense About Science der Skeptiker- und Brights-Bewegung. Hintergrundinformationen hierzu finden Sie im Artikel:

    Homöopathie und UK-Pharmalobbyismus. DZVhÄ-Chef Curt Kösters: „Hut ab vor der Kampagnenfähigkeit dieser Leute!“

    Beste Grüße

    Claus Fritzsche
    (Redaktion Neuraltherapie.Blog)

  15. Neuraltherapie: Interview mit Prof. Dr. Jürgen Giebel, Universität Greifswald | Neuraltherapie.Blog schreibt:
    28th.Februar 2010 um 13:00

    [...] Dr. med. Hans Barop: Wikipedia-Kritik: Neuraltherapie wird sachlich falsch und tendenziös dargestel… [...]

  16. Bruno Kohlhoff schreibt:
    22nd.März 2010 um 01:50

    Hallo WIKIPEDIA,
    werdet Ihr von der Pharma bezahlt?
    Ich kan mit sicherheit sagen, viele Ärzte sind es nicht wert den Tittel zu tragen.
    Wenn mir ein Arzt geholfen hat dan war es Dr. Hans Barop, womit ich mich jetzt noch mal recht herzlich bedanken möchte.
    MfG. B.Kohlhoff

  17. Wiki-Watch will Transparenz und Qualität der deutschsprachigen Wikipedia erhöhen (→ Europa-Universität Viadrina) | Neuraltherapie.Blog schreibt:
    29th.Oktober 2010 um 12:01

    [...] Suchwort „Wikipedia-Kritik“ eingibt, der findet (aktuell) bereits auf Rang sieben den Artikel „Wikipedia-Kritik: Neuraltherapie wird sachlich falsch und tendenziös dargestellt“ von Dr. med. Hans Barop hier in diesem Blog. Herr Barop untersuchte Anfang des Jahres die Qualität [...]

  18. Jörg Lehnert schreibt:
    3rd.Mai 2011 um 23:13

    In diesem Zusammenhang wäre auch der Wikipedia Artikel über esowatch.com zu benennen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Esowatch

    Esowatch Sympathisanten auf Wikipedia haben ihren Einfluss genutzt, um den hohen Bekanntheitsgrad von Wikipedia für Esowatch.com Zwecke zu missbrauchen. Auf esowatch.com wird nahezu jedes alternative Heilverfahren in Misskredit gebracht.

  19. Medizin: Wikipedia auf dem Prüfstand. Qualität von Gesundheitsinformationen ist hoch, befriedigend und sehr niedrig. | CAM Media.Watch schreibt:
    11th.Januar 2012 um 12:30

    [...] der Wikipedia-Artikel über die Neuraltherapie den derzeitigen Wissensstand repräsentiert (11). Das Ergebnis seiner Untersuchung fasste er mit den folgenden Worten [...]

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