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Migräne heilen mittels Neuraltherapie: Erfahrungen und Studienlage. Interview mit Dr. med. (I.) Hagen Huneke.

Von Neuraltherapie.Blog | 14.September 2010

Verschiedene retrospektive Studien z. B. von H. Becke, B. Gerlich und H. Huneke zeigen, dass Neuraltherapie nach Huneke ein sehr effizientes Verfahren zur Behandlung von Migräne sein kann, das zugleich kostengünstig und nebenwirkungsarm ist. Dies bestätigt auch ein HTA-Bericht des Schweizer Bundesamts für Gesundheit (BAG) aus dem Jahr 2005, der demnächst in aktualisierter Form publiziert wird. Dr. med. (I.) Hagen Huneke hat sich mit der diesbezüglichen Studienlage intensiv auseinandergesetzt. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin, jüngster Sohn des als Begründer der Neuraltherapie bekannten Dr. med. Ferdinand Huneke. Als Mediziner und Vorstand der Internationalen Gesellschaft für Neuraltherapie nach Huneke e.V. (IGNH) kennt er sowohl die Perspektive des Arztes als auch jene des methodisch untersuchenden Wissenschaftlers. Im folgenden Interview geht es um die Frage: „Ist Migräne mittels Neuraltheraie heilbar?“


Herr Dr. Huneke, was kann sich ein Laie unter dem Begriff „Neuraltherapie nach Huneke“ konkret vorstellen?

Dr. med. Hagen Huneke: Die wissenschaftlich präzise Definition lautet: „Neuraltherapie nach Huneke ist die therapeutische und diagnostische Anwendung von Lokalanästhetika.“ Lokalanästhetika sind Medikamente mit Wirkstoffen zur örtlichen Betäubung. In der Neuraltherapie kommt als Mittel überwiegend Procain zum Einsatz – aber nicht nur. Wichtig ist, dass Lokalanästhetika im Rahmen der Neuraltheraie nach Huneke sowohl zur Therapie als auch zur Diagnose von Krankheiten eingesetzt werden.

Wie wurde dieses Therapieverfahren entdeckt?

Dr. med. Hagen Huneke: Die Neuraltherapie nach Huneke wurde 1925, also vor 85 Jahren entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt behandelte mein Vater seine seit Jahrzehnten an Migräne leidende Schwester mit Atophanyl. Dieses Mittel kam damals als Antirheumatikum (1) gerade neu auf den Markt. Es wurde meinem Vater von einem Kollegen empfohlen, der einen Zusammenhang zwischen Migräne und der Halswirbelsäule für möglich hielt.

Welcher Effekt zeigte sich genau?

Dr. med. Hagen Huneke: Nach der Injektion von Atophanyl zeigte sich ein spektakulärer Erfolg. Die Migräneattacke klang vor den Augen meines Vaters noch während der Behandlung ab. Danach benötigte es nur wenigen Nachbehandlungen und die Migräne verschwand dauerhaft. Sie trat auch in den Folgejahren nie wieder auf.

Das war die Geburtsstunde der Neuraltherapie?

Dr. med. Hagen Huneke: Genau so ist es, wobei der Begriff „Neuraltherapie nach Huneke“ erst später aufkam. Zu Beginn sprach man ganz einfach von „Heilanästhesie“. 1925 war in der Medizin bereits bekannt, dass man mithilfe von lokalen Betäubungsmitteln entzündungshemmend behandeln konnte. Dieses Wissen lag allerdings nur in Fachkreisen rund um Mediziner wie z.B. Ricker, Speranski oder Schleich vor. Mein Vater wusste davon nichts.

Ihr Vater hat somit – ohne sich dessen bewusst zu sein – vorhandenes Wissen therapeutisch eingesetzt …

Dr. med. Hagen Huneke: … und weiterentwickelt. Wichtige Grundlagen des therapeutischen Einsatzes von Lokalanästhetika wurden Mitte der Zwanzigerjahre des letzten Jahrhundets in Fachkreisen intensiv diskutiert. Ferdinand Huneke entdeckte dieses Wissen für sich selbst neu und entwickelte es gemeinsam mit seinem Bruder weiter.

Nach dem spektakulären Erfolg in der eigenen Familie begannen er und mein Onkel Walter – der eine in Düsseldorf, der andere in Krefeld – damit, den Hintergrund des Phänomens zu erforschen. Warum verschwindet Migräne so schnell und dauerhaft nach der Injektion von Atophanyl? Es gab zu dieser Zeit zwei unterschiedliche Typen Atophanyl, einmal mit und einmal ohne Procain. Schnell stellte sich heraus, dass Procain und ein Kunstfehler meines Vaters die Heilung ausgelöst hatten. Atophanyl sollte damals nur intramuskulär injiziert werden. Der Erfolg stellte sich jedoch ein, weil mein Vater jene Atophanyl-Variante mit Procain intravenös injiziert hatte.

Aus diesen Anfängen entstand später ein komplettes Therapiesystem, dessen eine Variante als sog. therapeutische Lokalanästhesie oder Segmenttherapie heute schulmedizinisch anerkannt ist, dessen andere Variante in Form der Störfeldtherapie jedoch nach wie vor auf eine schulmedizinische Anerkennung wartet.

Wodurch unterscheidet sich die anerkannte Segmenttherapie von der nicht anerkannten Störfeldtherapie?

Dr. med. Hagen Huneke: Der Wirkmechanismus ist in beiden Fällen vollkommen identisch. Das gesamte neuraltherapeutische Wirkprinzip läuft über das vegetative Nervensystem – abgekürzt VNS – ab. Das VNS ist ein den ganzen menschlichen Körper durchdringendes riesiges Netzwerk feinster Nervenbahnen. Es hilft bei der Regelung wichtiger Körperfunktionen wie z. B. Herzschlag, Atmung, Blutdruck, Verdauung oder Stoffwechsel. Wird das VNS durch chronische Entzündungsvorgänge beeinträchtigt, so kann es seine Regulationsfunktion nicht mehr voll leisten und verursacht Krankheitssymptome.

Behandelt man nun solch eine chronisch entzündete Körperregion – z. B. eine nicht richtig ausgeheilte Narbe – mit Procain, so zeigt sich ein durchblutungsstärkender, entzündungshemmender und schmerzlindernder Effekt. Gleichzeitig wird die Fehlfunktion des VNS korrigiert. Es ist wieder in der Lage, seine ursprüngliche Regulationsfunktion voll auszuführen. Der hier wirksame Mechanismus – eine Übererregung des Sympathikus im Falle chronischer Entzündungen – war bereits Gegenstand eines Beitrags im Neuraltherapie.Blog: Warum Procain? Neuraltherapie und die Funktion des Lokalanästhetikums.

Das heißt, die Gabe eines geeigneten Lokalanästhetikums heilt eine Fehlfunktion des vegetativen Nervensystems – mehr nicht?

Dr. med. Hagen Huneke: So ähnlich könnte man es ausdrücken. Wobei es schon deutlich „mehr“ ist. Die Wechselbeziehung zwischen einer chronisch entzündeten Körperregion, einem „beschädigten“ vegetativen Nervensystem und Krankheitssymtomen aller Art ist hoch komplex und bis heute nicht abschließend verstanden.

Zurück zum Unterschied zwischen der schulmedizinisch anerkannten Segmenttherapie bzw. therapeutischen Lokalanästhesie sowie der schulmedizinisch noch nicht anerkannten Störfeldtherapie.

In der Segmenttherapie wird ein Lokalanästhetikum in Form von Hautquaddeln oder an Ganglien im Bereich der entsprechenden Headschen Zonen der inneren Organe injiziert. Das Lokalanästhetikum wirkt hier in unmittelbarer Nähe der Stelle, die sich durch Krankheitssymptome wie z. B. Schmerzen bemerkbar macht. Ein Beispiel: Sie haben Schmerzen, die von einem blockierten Wirbelgelenk verursacht werden. Nun spritzen Sie ein Lokalanästhetikum exakt an dieses blockierte Wirbelgelenk und lösen so einen durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Effekt aus. Die Schmerzen lassen nach – fertig. Die Segmenttherapie wird unter dem Namen therapeutische Lokalanästhesie in vielen Bereichen der etablierten Medizin eingesetzt, die mit Schmerzen zu tun haben – also z. B. in der Orthopädie oder in der Tumor- und Schmerzambulanz. Ganz platt formuliert könnte man auch von einer „Dawos-Methode“ sprechen. Sie spritzen da, wo es weh tut und unterbrechen die Kette „Schmerz – Verspannung – schlechte Durchblutung – noch viel mehr Schmerz“, indem Sie den Schmerz temporär unterbrechen und die Entzündung hemmen. Lokalanästhetika haben auch eine entzündungshemmende Wirkung. Im Grunde genommen geben Sie nur einen „Heilreiz“, der die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt.

In der Störfeldtherapie wirkt exakt der gleiche Mechanismus, nur dass zwischen dem Ort der chronischen Entzündung und dem Ort, an dem sich Krankheitssymptome auswirken, eine relativ große räumliche Distanz bestehen kann. Ein Beispiel: Sie haben eine nicht richtig ausgeheilte Narbe im Bauch. Diese macht sich in Form von Migräne im Kopf bemerkbar. Sie injizieren Procain im Bauch. Die Migräne im Kopfbereich verschwindet. Wir Neuraltherapeuten erklären auch diese „Fernwirkung“ durch den Effekt eines zuvor „kranken“ und nach der Behandlung „gesunden“ vegetativen Nervensystems. Dessen Wirkung – ob gesund als Körperregulationseinheit oder krank als Auslöser von Krankheiten – beschränkt sich nicht auf lokale Phänomene.

Mit „Störfeld“ ist nicht ein „feinstoffliches“ Störfeld im esoterischen Sinne gemeint, oder?

Dr. med. Hagen Huneke: Nein, es geht um einen ganz normalen chronischen Entzündungsvorgang, der anhand etablierter Parameter wie z. B. Blut- und Gewebeeigenschaften nachweisbar ist. Solch eine Körperregion mit einem chronisch entzündlichen Prozess wird in der Neuraltherapie als „Störfeld“ bezeichnet, weil diese Körperregion die Funktionsfähigkeit des vegetativen Nervensystems beeinträchtigt – „stört“. Das ist im Grunde genommen ein ganz profaner Sachverhalt.

Paradox ist, dass dieser simple Mechanismus schulmedizinisch anerkannt ist, wenn er lokal verläuft – jedoch nicht anerkannt wird, wenn es sich um eine räumlich entfernte Wirkung handelt. Dabei gibt es bereits solide Studien dahingehend, dass beispielsweise Zahnerkrankungen Folgeerscheinungen im gesamten Skelettsystem auslösen können. Ich spreche hier von Studien aus der modernen Hochschulmedizin – mit bis zu 100.000 Probanden. Prof. Dr. med. Lorenz Fischer von der Universität Bern wird diese Arbeiten in Kürze detailliert vorstellen und in den Kontext der Neuraltherapie stellen.

Es geht hier somit nicht um hypothetische „bioenergetische“ Phänomene?

Dr. med. Hagen Huneke: Nein, es geht um Physik und Anatomie. Fakt ist allerdings, dass die Anatomie des vegetativen Nervensystems zwar auf dem Papier bekannt ist, die Funktionsweise mit allen ihren Auswirkungen jedoch noch größtenteils medizinwissenschaftlich „weiße Landkarten“ repräsentiert. Das Wissen um diese Zusammenhänge wächst jedoch erfreulich schnell. Man weiß heute bereits, dass es im Körper neuronale Verschaltungen gibt, an denen sog. Kerne im Rückenmark beteiligt sind. Diese Verschaltungen erklären anatomisch, wie das vegetative Nervensystem auch über größere Distanzen in Wechselwirkungen treten kann. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die in der therapeutischen Lokalanästhesie akzeptierten Mechanismen auch über größere Distanzen hinweg vom wissenschaftlichen Mainstream anerkannt werden.

Kommen wir zurück zur Ausgangsfrage „Ist Migräne mittels Neuraltherapie heilbar?“ Sie haben 1997 eine multizentrische Studie zu diesem Thema veröffentlicht, an der 27 Arztpraxen teilnahmen. Zu welchen Ergebnissen kamen Sie damals?

Dr. med. Hagen Huneke: Es handelt sich hier um eine retrospektive Studie, die der Frage nachging, ob Migräne durch Störfelder bedingt sein kann. Zu diesem Zweck wurden zwischen November 1995 und November 1997 rund 2.000 Arztpraxen zweier neuraltherapeutischer Ärzteverbände kontaktiert und um die Rücksendung eines Dokumentations- und Arbeitsbogens gebeten. Von den angeschriebenen Neuraltherapeuten haben sich 27 Ärzte an der Studie beteiligt und insgesamt  100 störfeldbedingte Migräneerkrankungen dokumentiert. Neun Fälle mussten ausgeschlossen werden, weil sie die methodischen Anforderungen der Studie nicht erfüllten oder Mängel aufwiesen.

Zu welchen Ergebnissen kam diese Studie?

Dr. med. Hagen Huneke: Zunächst einmal ist anzumerken, dass 94,5 Prozent der dokumentierten Fälle Patienten betreffen, die über viele Jahre hinweg ohne Erfolg vorbehandelt worden waren und als therapieresistent galten. Die Vorbehandlungen waren in der Mehrzahl medikamentös. In einigen Fällen waren Akupunktur und Physiotherapie ohne Erfolg.

Bei 48 Probanden (53,3 Prozent) konnte im Rahmen der Störfeldtherapie vollkommene Beschwerdefreiheit erreicht werden. Diese Patienten hatten keinen Migräneanfall mehr innerhalb von sechs Monaten nach der Behandlung. Bei 25 Probanden (27,8 Prozent) konnte eine weitgehende Besserung erreicht werden mit einer migräneanfallsfreien Zeit von drei bis sechs Monaten nach Therapie. Bei 17 Probanden (18,9 Prozent) konnte nur eine geringe Besserung erzielt werden, da weitere Migräneanfälle auftraten. Die Anfallshäufigkeit und Intensität sowie der Medikamentenverbrauch konnten hingegen gesenkt werden.

Hauptfragestellung der Studie war allerdings nicht die Heilungsquote. Im Zentrum dieser Studie stand die Frage, ob Migräne störfeldbedingt sein kann. Zur Erinnerung: Sie injizieren Procain weit entfernt vom Kopf und die Migräne verschwindet. Diese Frage wurde trotz methodischer Mängel und geringer Probandenzahl deutlich positiv beantwortet, da eine Placeboquote von rund 80 Prozent mit nachhaltiger Wirkung unwahrscheinlich ist.

Wie schätzen Sie die methodische Qualität dieser Studie ein?

Dr. med. Hagen Huneke: Betrachtet man die Studie isoliert und setzt man Maßstäbe der Evidenzbasierten Medizin (EbM) mit den hier üblichen Evidenz-Typen ein, so ist die Aussagekraft der Studie gering. Für eine hohe Evidenzstufe wurden zu wenig Probanden untersucht, die Dokumentation ließ Wünsche übrig, die Probandenselektion lässt Fragen offen und es gab keine Verblindung, um nur die wichtigsten Punkte zu nennen.

Betrachtet man die Studie hingegen als Indikator vor dem Hintergrund der Frage, ob sich weitere Forschungsarbeiten lohnen, so ist sie hochgradig spannend. Zunächst einmal sind die Heilungsquoten – wenn sie denn repräsentativ sind – sensationell. Von solchen Werten können andere Therapieformen nur träumen. Weiterhin kamen ähnliche Studien wie jene von H. Becke 1991 und B. Gerlich 1991 unabhängig voneinander zu vergleichbaren Ergebnissen. Die Studien sind gewissermaßen eine Anregung, das Phänomen in hochwertigen Studien zu überprüfen.

Unter Federführung von Prof. Dr. med. Lorenz Fischer werden an der Universität Bern seit einigen Jahren Neuraltherapie-Studien mit hoher Evidenzstufe durchgeführt. Für Indikationen wie z. B. Erkrankungen des Bewegungsapparats oder chronische Schmerzen kommen diese Arbeiten zu sehr positiven Ergebnissen. Die wenigen hochwertigen Studien bestätigen die Erfahrung in der ärztlichen Praxis.

Raten Sie Migräne-Patienten dazu, auf hochwertige klinische Studien zur Störfeldtherapie zu warten?

Dr. med. Hagen Huneke: Als praktizierender Arzt, der sich seit 1989 auf die Neuraltherapie spezialisiert hat, lautet meine Empfehlung an langjährige Migräne-Patienten: Suchen Sie sich einen hoch qualifizierten, erfahrenen Neuraltherapeuten bzw. eine Neuraltherapeutin und probieren Sie es aus. Lege artis ausgeführt ist die Störfeldtherapie kurz, kostengünstig und risikoarm. Sie erfahren relativ schnell, ob Ihre Migräne verschwunden oder stark zurückgegangen ist oder eben nicht. Einen Behandlungsversuch ist die Neuraltherapie nach Huneke gerade bei Migräne in jedem Falle wert.

Herr Dr. Huneke, vielen Dank für dieses Gespräch.

Das Interview führte Claus Fritzsche, Redaktion Neuraltherapie.Blog.

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Links zu diesem Artikel:

Heilpraxisnet.de: Neuraltherapie: Wirkungsweise bald erklärt?

openPR: Migräne heilen mittels Neuraltherapie: Erfahrungen und Studienlage. Interview mit Dr. med. Hagen Huneke.

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3 Kommentare to “Migräne heilen mittels Neuraltherapie: Erfahrungen und Studienlage. Interview mit Dr. med. (I.) Hagen Huneke.”

  1. Warum Procain? Neuraltherapie und die Funktion des Lokalanästhetikums (Teil 1) | Neuraltherapie.Blog schreibt:
    19th.September 2010 um 12:25

    [...] Migräne heilen mittels Neuraltherapie: Erfahrungen und Studienlage. Interview mit Dr. med. (I.) Hag… [...]

  2. Peter Dexheimer schreibt:
    3rd.Oktober 2010 um 20:24

    Das ist eine großartige Neuigkeit und wenn diese Neuraltherapie wirklich wirkt, wäre das für die vielen Menschen, die unter Migräne leiden, eine äußerst gute Sache.

    Ich habe Bekannte, die unter starker Migräne leiden und werde ihnen diese Information weiterleiten.

    Danke für diese positive Nachricht.

  3. Karin Wells schreibt:
    12th.März 2011 um 13:54

    Ich danke für diese Information, das klingt eigentlich ganz einfach, hätte ich das schon vor Jahren gewusst, hätte ich mir viel Leid erspart.

    Auch habe ich eine gute Freundin, die sehr unter Migräne leidet, ich werde ihr gleich diesen Artikel schicken.

    Endlich mal eine gute Information, mit der ich etwas anfangen kann.

    Vielen Dank.

Kommentare